Am 1. September 2025 startet im Edeka-Logistikzentrum Freienbrink eine neue Ausbildungsphase, die 21 junge Menschen in die verschiedenen Berufsfelder des Logistikstandorts einführt. An diesem Tag beginnen die ausgewählten Nachwuchskräfte, ihre berufliche Laufbahn im Unternehmen aufzunehmen. Der Standort setzt damit auf eine umfassende Ausbildung in den Bereichen Transport, Lagerlogistik und technischer Anlagenbetrieb, um den hohen Ansprüchen an Fachkompetenz und reibungslose Betriebsabläufe gerecht zu werden.
Ausbildungsschwerpunkte im Logistikzentrum
Im Rahmen der neuen Ausbildungsmaßnahmen werden die jungen Talente in sieben unterschiedlichen Berufsfeldern ausgebildet. So starten drei angehende Berufskraftfahrer, die künftig frische Lebensmittel von Freienbrink aus zu den Märkten in Berlin und Brandenburg transportieren. Elf weitere Auszubildende werden in den Berufen Fachlagerist beziehungsweise Fachkraft für Lagerlogistik ausgebildet. Diese Fachkräfte übernehmen alle Aufgaben rund um den Wareneingang, die Lagerung und den Versand – eine Tätigkeit, die für einen reibungslosen Ablauf im Lager unverzichtbar ist.
Des Weiteren beginnen zwei Speditionskauffrauen ihre Ausbildung, um in der Transportplanung und im Bereich der Organisation fundierte Kenntnisse zu erwerben. Eine Auszubildende startet ihre berufliche Laufbahn zur Kauffrau für Büromanagement und wird künftig in organisatorischen Abläufen sowie in kaufmännischen Tätigkeiten geschult. Ergänzt wird das Ausbildungsangebot durch den technischen Bereich, in dem zwei angehende Mechatroniker, ein Industrieelektriker und ein Elektroniker für Betriebstechnik ihre praktischen und theoretischen Kenntnisse vertiefen. Diese Fachkräfte werden künftig für die Wartung, Instandhaltung und den reibungslosen Betrieb der hochmodernen Anlagen am Logistikzentrum verantwortlich sein.
Internationale Vielfalt und Belegschaft
Ein hervorzuhebender Aspekt des neuen Ausbildungsbeginns ist die kulturelle und internationale Zusammensetzung der Auszubildenden. Unter den neuen Nachwuchskräften befinden sich auch junge Menschen aus Kolumbien, der Ukraine und Pakistan. Diese internationale Ausrichtung spiegelt die Absicht wider, Vielfalt und interkulturellen Austausch aktiv zu fördern. Toni Senzel, Ausbildungsleiter im Logistikzentrum, betonte: „Diese Internationalität bereichert nicht nur das Arbeitsumfeld, sondern stärkt auch den interkulturellen Austausch innerhalb des Teams.“ Er fügte hinzu: „Wir freuen uns auf die neuen Kolleginnen und Kollegen und auf das, was wir gemeinsam schaffen können.“ Die Aufnahme von Auszubildenden aus unterschiedlichen Herkunftsländern unterstreicht das Engagement des Unternehmens für Integration und weltoffenes Miteinander in einem anspruchsvollen betrieblichen Umfeld.
Struktur und Ausbildungszahlen
Mit dem Ausbildungsstart am 1. September wird die Zahl der am Standort Freienbrink tätigen Auszubildenden auf insgesamt 42 erhöht. Die neuen 21 Auszubildenden schließen sich damit einem bereits bestehenden Team an, das die hohe Ausbildungsqualität und die Attraktivität des Logistikzentrums widerspiegelt. Die ausgewogene Verteilung auf verschiedene Berufsfelder – von transportlogistischen Aufgaben über lagerwirtschaftliche Prozesse bis hin zu technischen Dienstleistungen – demonstriert das breit gefächerte Ausbildungskonzept des Unternehmens. Neben der rein fachlichen Ausbildung spielt auch der Aspekt der praktischen Umsetzung eine wesentliche Rolle: Die jungen Fachkräfte sammeln bereits während ihrer Ausbildungszeit wertvolle Erfahrungen im Umgang mit modernster Technik und den konkreten Herausforderungen eines spezialisierten Logistikzentrums.
Moderne Ausbildungsbereiche und technische Ausstattung
Im Fokus der Ausbildungsinitiative steht auch der Einsatz modernster Technologien und Verfahren. Die Auszubildenden im technischen Bereich erhalten Einblicke in die Instandhaltung und Wartung der hochmodernen Anlagen. Hierbei kommen sowohl mechanische als auch elektronische Systeme zum Einsatz, die einen unterbrechungsfreien Betrieb gewährleisten sollen. Durch die praxisnahe Ausbildung in einem lebendigen Arbeitsumfeld werden die jungen Fachkräfte optimal auf die technischen Anforderungen vorbereitet, die im täglichen Betrieb im Logistikzentrum zu bewältigen sind.
Die Ausbildung der Kauffrauen in den Bereichen Spedition sowie Büromanagement legt darüber hinaus den Grundstein für eine fundierte Mitwirkung im administrativen und organisatorischen Bereich. Neben der fachlichen Qualifizierung werden hierbei insbesondere organisatorische Prozesse und Kommunikationsstrukturen vermittelt, die für den reibungslosen Ablauf betrieblicher Abläufe von zentraler Bedeutung sind.
Der Ausbildungsstart im Edeka-Logistikzentrum Freienbrink steht für eine konsequente Nachwuchsförderung und unterstreicht das Bestreben, die Fachkompetenz in den Bereichen Logistik, Transport und Technik weiter auszubauen. Durch die Integration von Nachwuchskräften aus unterschiedlichen internationalen Hintergründen wird zudem die Vielfalt im Team weiter gestärkt. Die Ausbildung in den verschiedenen Berufsfeldern ermöglicht es dem Unternehmen, unterschiedlichen Anforderungen im Tagesgeschäft gerecht zu werden und gleichzeitig Perspektiven für eine zukunftsorientierte Personalentwicklung zu schaffen.