Schweiz: Fleischkonsum ist weiter gestiegen

Erstmals seit 2002 stieg der Pro-Kopf-Konsum inkl. Fisch und Krustentiere wieder auf ueber 60 kg. Laut der Branchenorganisation Proviande ist 2007 das dritte Jahr in Folge, das fuer alle Beteiligten im Fleischmarkt erfolgreich war. Dafuer sei einerseits die allgemein positive Konsumentenstimmung, andererseits die positive Einstellung zu Schweizer Fleisch auschlaggebend.
Der Geflügelfleischmarkt konnte sich vom Einbruch durch die Vogelgrippe wieder erholen. 2007 wurden mit 9,6 kg pro Kopf rund 1,3 bzw. 0,650 kg mehr gegessen als 2006 und 2005.
Am beliebtesten waren Wuerste, Schweinefleisch und Charcuteriewaren. Gefluegelfleisch erreichte beim Zuhause-Konsum einen Anteil von 16,5 %, etwas weniger als Schweinefleisch (18 %) und deutlich mehr als Rindfleisch (10,5 %).
Ausser Haus wurde Gefluegel Haus mit einem Anteil von 12 % weit weniger konsumiert als beispielsweise Rindfleisch mit 17 %.

Meist gelesene Artikel

News
Innungsfusion in Oberfranken
News
AFT 2027: Buchungsrekord
News
Zum 4.Mal ausgezeichnet
News
Didaktik im Handwerk
News
Metzgerei Schäfer geehrt

Das könnte Sie auch interessieren:

AFT 2027: Buchungsrekord

Die Anuga FoodTec, die vom 23. bis 26. Februar 2027 in Köln stattfindet, sendet ein starkes Signal in die internationale...

Zum 4.Mal ausgezeichnet

Bereits zum vierten Mal ist die R&S Vertriebs GmbH TOP100-Innovator und zählt damit zu den innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands....

Innungsfusion in Oberfranken

In Kulmbach schlossen sich die Fleischer-Innungen Hof Wunsiedel, Kronach und Oberfranken Mitte zur Fleischer Innung Oberfranken Nord zusammen....

Metzgerei Schäfer geehrt

Die Metzgerei Schäfer aus Weinstadt hat den Handwerkspreis der Deutschen Bürgschaftsbanken erhalten und wurde in München dafür ausgezeichnet....

Didaktik im Handwerk

Mit „Didaktik im Handwerk – Neue Impulse aus Harvard“ legt Ronny Paulusch ein über 400 Seiten starkes Werk vor, das...

Fachkräftemangel? Zeit für neue Lösungen

Montagmorgen im Handwerksbetrieb: Die Auftragsbücher voll, doch es fehlt Personal. Gute Fachkräfte sind rar, langjährige Mitarbeitende kurz vor dem Ruhestand...