
Für viele Gewerbe treibende lohnt sich der Kauf eines Fahrzeuges sowohl steuerlich als auch betriebswirtschaftlich nicht. Bleiben noch die Möglichkeiten Leasen, Mieten oder Finanzieren wobei das Leasing die interessanteste Beschaffungsform ist. Das Kapital ist nicht in den Fahrzeugen gebunden und die Liquidität bleibt für andere betriebliche Investitionen erhalten. Zudem sind die monatlichen Leasing-Raten als Betriebsausgaben steuerlich abzugsfähig und mindern so zugleich den einkommensteuerpflichtigen Gewinn. Obendrein wird Ärger mit dem Finanzamt über Abschreibungszeiten vermieden. In der Praxis ist jedoch dieser Aspekt nur einer von vielen.
Die Dauer eines Leasingvertrages beträgt durchschnittlich 36 Monate. Das bedeutet, dem Leasing-Nehmer stehen stets technisch neuwertige Fahrzeuge zur Verfügung.
Die Vorteile des Full-Service-Leasings liegen auf der Hand. Der Leasing-Geber nimmt dem Leasing-Nehmer nahezu alle Probleme ab, die mit der Anschaffung, Haltung und Verwertung der Fahrzeuge verbunden sind. Interne Verwaltungsarbeiten und -kosten werden reduziert, klare Kalkulationsgrundlagen geschaffen und Kostenrisiken auf die Leasing-Gesellschaft übertragen.
Unternehmen, die bis jetzt ihre Fahrzeuge gekauft haben und eine ökonomischere Beschaffungsmöglichkeit suchen, sollten das Angebot Full-Service-Leasing einmal ernsthaft prüfen. Können doch die Kosten mit einem effektivem Fuhrpark-Management in günstigere Bahnen gelenkt werden.
Der ausführliche Bericht ist in der Fleischeri Technik 9-10/03 nachzulesen.