Im dritten Quartal 2016 hat GEA einen Auftragseingang von 1.084 Mio. Euro erzielt. Der Umsatz in diesem Zeitraum ging ist aufgrund einer schwächeren Entwicklung der Business Area Solutions auf 1.101 Mio. Euro zurück. Beim operativen EBITDA wurde für das dritte Quartal ein Wert von 113 Mio. Euro erzielt. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert erklärt sich hauptsächlich aus Kostenüberschreitungen bei einigen wenigen Großprojekten sowie Effekten aus der Kapazitätsauslastung infolge des Umsatzrückgangs.
“Neben dem anhaltend positiven Geschäft in vielen unserer Kundenindustrien sind im abgelaufenen Quartal leider Belastungen in einzelnen Bereichen des Konzerns aufgelaufen, die wir auf Jahressicht nicht mehr vollständig kompensieren können. Infolgedessen haben wir den Ausblick für das Geschäftsjahr 2016 vor Kurzem angepasst”, kommentiert Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA, die aktuelle Situation. Belastend haben sich dabei Verzögerungen bei der Vergabe von Projekten vor allem im Bereich Milchverarbeitung, der Rückgang bei Aufträgen aus der Öl- und Gasindustrie sowie das weiterhin herausfordernde Umfeld in der Kundenindustrie Milchproduktion ausgewirkt. www.gea.com
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