Berlin. Einblicke und Ausblicke auf eine neues Jahrtausend, der Jahreswechsel provoziert sie gerade. GV-net hat sich per Telefon in der Branche umgehört und eine Vielzahl von Entscheidern nach ihren Wünschen und Hoffnungen für 2000 befragt. Spannendes und Alltägliches, das waren die Ergebnisse unserer nicht repräsentativen Umfrage. (GV-net dankt allen für die Teilnahme und die Bereitschaft).
Kaum eine Branche ist so sehr Veränderungen unterworfen, muss sich permanent dem Zeitgeist anpassen, wie die GV-Branche. Heute verlangt der Tischgast Kreativität in der Küche und ständig neue Geschmackserlebnisse, diese Trends muss der Küchenchef erkennen, dabei werden Zeit und Kosten immer entscheidender und die Fast-Food-Produkte rauschen dabei von Sieg zu Sieg, gleichzeitig nimmt die Relevanz der Marken zu, denn eine starke Marke vermittelt dem Tischgast ein hohes Maß an Sicherheit und dem Gastronom Erfolg.
Diese Fragen stellte GV-net:
Welches war Ihre wichtigste geschäftliche Entscheidung 1999?
Sind Sie geschäftlich zufrieden?
Was erwarten Sie vom neuen Jahrtausend für die Branche?
Die Renner auf der Speisekarte?
Trotz schwieriger Konjunkturlage: Das Jahr 1999 war das Jahr der Investitionen und der Erweiterung der Geschäftsfelder: 85%.
Die GV-Branche ist geschäftlich mit dem Jahr 1999 zufrieden: 75 %.
Die Wünsche für 2000 richten sich hauptsächlich auf die Umsatzerwartungen: 45% wünschen sich, dass der Umsatz steigt, dabei gehen 25 % von einer gleichbleibenden Umsatzerwartung aus. 10 % sehen pessimistisch in die Zukunft.
90% erhoffen sich eine Änderung der 630,00 Mark Regelung durch die Bundesregierung.
Renner der Speisekarten:
Schnitzel oder Hähnchen mit Pommes
Vegetarische Gerichte
Thüringer Bratwurst
Fruchtsäfte
Weine, dabei hauptsächlich Rotweine
Dr. Erich Kaub, Präsident des DEHOGA:
“Um einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen und sich im e-commerce Markt zu etablieren, sind dem Verbraucher “Gerichte online” zu offerieren, … damit ist e-commerce als künftiger Erfolgsfaktor zu sehen.”