Seit Jahren engagiert sich der Geschäftsführer der Spezialitäten-Metzgerei Rack & Rüther, Dr. Gernot Peppler, aktiv für gesunde Lebensmittel. Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen ein Muss. „Es ist bekannt, dass die Wurstherstellung, insbesondere Rohwurst, ein sehr energieintensiver Prozess ist. Wir brauchen Wärme und Kälte, die mit Strom und Gas erzeugt werden“, so Dr. Gernot Peppler. Nach einem großem Investment setzt das Unternehmen bei der Produktion der Wurstwaren seit über einem Jahr erfolgreich auf Energieeffizienz. „Wir steuern unsere Energieerzeugung mit einem Energiemanagement System (eVisor/Limon), mit dem über 100 Energiedaten erfasst und mit einem gezielten, innovativen Monitoring optimiert werden,“ erläutert er. Nachhaltigkeit beginnt aber bereits bei Absprachen mit den Zulieferern und dem Einkauf der Rohware. Entsprechend sorgfältig werden die Lieferanten ausgewählt. Es wird auf fairen Handel gesetzt. So schloss Gernot Peppler 2006 mit der Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall genauso wie mit dem Bauern Korte aus Menden das erste deutsche „Fairer Handschlag-Abkommen“ für die Lieferung von Schweinefleisch. Wöchentlich liefert der Bauer Korte 40 bis 50 Schweine aus dem „5-Sterne-Stall“. Ein Abkommen zwischen der Spezialitäten-Metzgerei und seinen Zulieferern garantiert dem Verbraucher eine hohe Qualität – und dem Landwirt eine gesicherte Abnahme. „Dies gilt auch für unsere Bio-Gewürze, die wir zusammen mit Ecoland aus Indien beziehen oder für das Pfannensalz ohne Rieselhilfsmittel, aus der Saline Luisenhall in Göttingen“, resümiert der Geschäftsführer. www.rackruether.de