Bonn, 29. Juli 2010 – (AMI) Die globale Wirtschaftskrise hatte beträchtliche Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Lage Russlands. Dadurch hat sich auch die Situation in der Agrar- und Ernährungswirtschaft verändert und dies führt auch zu Konsequenzen für das Agribusiness in Deutschland. Immerhin ist Russland der wichtigste Absatzmarkt für Produkte der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft außerhalb der EU.
Aufgrund der herausragenden Bedeutung Russlands für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft hat die Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) gemeinsam mit der GfK die Auswirkungen der globalen Krise auf die verschiedenen Bereiche der Agrar- und Ernährungswirtschaft, die Landtechnik, den Einzel- und Außenhandel sowie das Verbraucherverhalten in Russland untersucht. Erstmalig bietet diese Studie damit einen umfassenden Überblick entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Agribusiness bis zum Endverbraucher. So bietet sich die Chance, ein Bild von der aktuellen Lage, den zu erwartenden Entwicklungen und der Wettbewerbssituation in den wichtigsten Bereichen der russischen Agrar- und Ernährungswirtschaft zu gewinnen und daraus mögliche Chancen und Risiken für einen Markteintritt abzuleiten.
Auf über 100 Seiten informiert die Studie über die Situation in der russischen Agrar- und Ernährungswirtschaft nach der globalen Wirtschaftskrise. Die Studie ist für 1.200 Euro plus Mehrwertsteuer bei der AMI zu beziehen. Für Bestellungen bis zum 31. August 2010 gibt es einen Sonderrabatt von zehn Prozent. Die Studie ist als Buch erhältlich und wird auf Bestellung gedruckt. Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie unter der Telefonnummer 0228/33 80 55 12 oder per E-Mail an leiferik.rehder@marktundpreis.de