Für Enthusiasten und BBQ-Fans ist Pulled Pork die Königsdisziplin des American Barbecue. Diese Spezialität wird auch in Deutschland immer beliebter und eignet sich dazu sich mit einem Trendprodukt von Mitbewerbern abzuheben. Nach klassischer Methode wird Pulled Pork nach der Injektion des Fleisches lange und bei niedriger Temperatur schonend gegart („low and slow“). Zuvor wird das Fleisch – in der Regel Schweineschulter – mit einer Würzmischung („Rub“) kräftig einmassiert. Während der 14-20stündigen Garzeit können sogenannte Plateauphasen entstehen, in denen die Kerntemperatur über einen längeren Zeitraum nicht mehr steigt. Ist diese dann erreicht und eine 30minütige Ruhephase überstanden, ist das Fleisch sehr zart und kann leicht mit zwei Gabeln zerrupft werden (pulled pork = zerrupftes Schwein).
Eine praktische Hilfe für die Zubereitung von Pulled Pork ist die Würzmischung Pulled Pork No. 1 von Hagesüd. Das Komplettprodukt enthält alle würzenden Zutaten inklusive des typischen Raucharomas. Die Zugabemenge beträgt 14 g/kg. Ein Fleischereifachgeschäft kann Pulled Pork z. B. in der Heißen Theke als Zutat für einen Burger anbieten oder als Tellergericht, garniert mit Krautsalat („cole slaw“), Tomaten, Zwiebeln, grünem Salat, Kartoffeln oder Reis. Auch bei Outdoor-Events ist die US-Spezialität oft ein Highlight. Das Unternehmen empfiehlt die Abgabe des vorgegarten Fleisches an die Kunden in einem Beutel. Dann braucht diese das Pulled Pork zu Hause nur noch kurz im Ofen oder auf dem Grill erwärmen. www.hagesued.de
Foto: Hagesüd Interspice