Traditionelle Spezialität für das Osterfest


Immer mehr Genießer entdecken die Geschmacksvarianten dieser Fleischspezialität: Ob Braten oder Eintopf, Steaks oder Koteletts – Lammfleisch lässt sich auf vielfältige Weise zubereiten. Um kritische Kunden zu überzeugen, hilft perfekt zugeschnittenes Lammfleisch in bester Qualität. Küchenfertig vorbereitete Spezialitäten nehmen der ungeübten Köchin die Hemmschwelle. Selbstverständlich steigt man den Wert des Lamms durch Weiterverarbeitung und Verfeinerung. Der Mehrwert ist mit relativ wenig Aufwand zu erreichen. Klassiker unter den Lammbraten ist nach wie vor die Keule. Die ganze Keule eignet sich hervorragend als Schmorbraten für die Familienfeier. Die ideale Portion für den Ein- oder Zweipersonen-Haushalt entsteht, wenn man die Keule teilt. Oberschale, Unterschale, Hüfte und Nuss, die vier kleineren Teilstücke, eignen sich zum Braten und Schmoren. Ideal zum Grillen und Kurzbraten sind die Keulenscheiben. Die Scheiben können verschieden mariniert angeboten werden. Am besten lassen sich die Scheiben schneiden, wenn das Fleisch angefroren ist. Man sollte beim Zuschnitt darauf achten, dass die Haut eingeschnitten wird. So verhindert man, dass sich die Scheiben beim Garen krümmen.
Exklusiven Genuss verspricht der Lammrücken. Er kann als einfache Koteletts oder als doppelt geschnittene Chops angeboten werden. Sehr gut schmeckt das Fleisch des Rückens auch, wenn es zart rosa im Ganzen gebraten wird. Damit der Kunde einzelne Portionen ohne Schwierigkeiten abschneiden kann, sollten im Rohzustand die Wirbel durchtrennt werden. Das gelingt am leichtesten, indem man mit der Säge oder dem Beil von der Innenseite her arbeitet. So kann das Rückenstück nach dem Braten leicht in einzelne Koteletts geschnitten werden. Will man verwöhnten Kunden einen besonderen Rollbraten anbieten, löst man den Rücken aus und füllt ihn – beispielsweise mit feinem Kalbsbrät und frischen Kräutern. In einer Kräuterkruste aus Estragon, Thymian, Basilikum, Kerbel und Knoblauch wird der Lammrücken ebenfalls zum delikaten Festtagsbraten. Eingeschnitten und entsprechend angerichtet entsteht aus dem Bratenstück die Lammkrone – auch als Lammkarree bekannt. Es ist ideal für ein Abendessen, das höchsten Ansprüchen genügen soll. Mit Senfkräuterkruste überbacken schmeckt es zu neuen Kartoffeln und feinen grünen Bohnen. Vorder- oder Hinterhaxen vom Lamm sind hervorragend für Schmortopfgerichte geeignet. Sie liefern besonders saftiges, schmackhaftes Fleisch.

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