
Ingolf Jakobi äußerte sich bei dieser Gelegenheit begeistert über die hohe Akzeptanz, die die f-Marke gut zweieinhalb Jahre nach Ihrer Einführung im Fleischerhandwerk genieße. Besonders erfreulich sei es, wenn Inhaber von Fleischer-Fachgeschäften nicht nur mit der Vertragsunterzeichnung die formale Berechtigung zur Nutzung der f-Marke erwürben, sondern wie Manfred und Irene Bitsch sie auch aktiv für die Außendarstellung ihres Betriebs einsetzten. Denn nur dann, wenn der Verbraucher die f-Marke immer wieder vor sich sehe, könne er sie wirklich kennen lernen und als Erkennungsmerkmal für Qualität, Frisch, Service und Beratung aus dem Fleischer-Fachgeschäft verinnerlichen. Deshalb müsse, so der DFV-Hauptgeschäftsführer, die f-Marke in und an den Verkaufsräumen, auf Lieferfahrzeugen und auf dem Geschäftspapier der f-Marken-Betriebe deutlich sichtbar zu finden sein.