Borgholzhausen. Schröter Technologie präsentierte auf der IFFA 2013 eine prozessbegleitende Energiekontrolle. Dreh- und Angelpunkt ist die Berechnung des Energieverbrauchs auf Basis der Ventilöffnungs-, Motorlaufzeiten und der Durchschnittswerte für stufenlos geregelte Motoren. Am Prozessende werden die berechneten Energiewerte, wie Strom-, Dampf- und Wasserverbrauch, angezeigt. Da für die Kalkulation die Anschlusswerte der Anlage zugrunde liegen, ergibt sich eine fundierte Einschätzung der Verbräuche. Zudem lassen sich mehrere Anlagen direkt miteinander vergleichen. Weist eine Anlage ungewöhnlich hohe Verbrauchswerte auf, lassen sich Defekte sowie schlecht eingestellte Temperatur- oder Feuchteregelungen schnell erkennen. Zur exakten Stromverbrauchsmessung baut das Unternehmen z. B. das Siemens Sentron direkt in die Anlage ein. Dieses Gerät erfasst die verbrauchte Leistung und übermittelt die Daten per Profinet oder -bus an die Anlagensteuerung. Die Grundausführung der prozessbegleitenden Energiekontrolle sind serienmäßig in alle neuen Anlagen eingebaut. Ältere Anlagen lassen sich mühelos nachrüsten. www.schroeter-technologie.de
Foto: Schröter Technologie
wit/Redaktion FleischNet