Unter Federführung des Sächsischen Fleischer-Innungs-Verbands werden die schmackhaftesten und interessantesten Bratwurst-Kreationen der Region gesucht. Der „Erste mitteldeutsche Bratwurstcup“ steigt im Rahmen der „Iss gut!“ vom 5. bis 7. November 2017 in Leipzig.
Schwein, Rind, Lamm oder Ente? Majoran, Knoblauch, Kümmel oder Chili? Steinpilze, Calamares, Datteln, Tandoori oder Tamarillo? Auch das können Bratwurst-Zutaten sein. Der Kreativität des Fleischers sind keine Grenzen gesetzt, solange das Ergebnis mundet. Mit welchen Bratwurst-Spezialitäten Fleischereibetriebe in Berlin-Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aufwarten und wie gut diese schmecken – ist Inhalt des „Erste mitteldeutschen Bratwurstcups“ am Montag, dem 6. November 2017.
Fleischereien aus den vier Bundesländern können dazu je zwei verschiedene Sorten einreichen. Ob klassische, exotische oder experimentelle Rezeptur, ist egal; allerdings sind nur gebrühte Würste erlaubt. Auf der Messe wird Grillmeister Jens Becher (Genussakademie 7Sinn) die Bratwürste auf dem Elektrogrill zubereiten. Danach bewertet eine Fachjury das Ergebnis und verleiht den Titel „Sieger des ersten mitteldeutschen Bratwurstcups“. Jede Bratwurst, die die gesetzten Kriterien erfüllt, wird mit einer Urkunde in Gold, Silber oder Bronze prämiert.
Interessenten melden sich bis zum 20. Oktober 2017 beim Sächsischen Fleischer-Innungs-Verband an und erhalten danach ihre Startnummer sowie Eintrittskarten für die Messe. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro für Innungsmitglieder und 50 Euro für Nicht-Mitglieder (zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer). Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es unter der E-Mail-Adresse sfiv@sfiv.de oder der Tel. 0351/438 00 300 beim Sächsischen Fleischer-Innungs-Verband. www.sfiv.de
Foto: Colourbox.de