2. Int. Fresenius-Konferenz zu Rückständen von Verpackungsmaterialien in Nahrungsmitteln

Dortmund/ Köln. Eines der Hauptthemen der Konferenz wird die gegenwärtige Ausrichtung der EU-Gesetzgebung und die für die Zukunft zu erwartenden Vorhaben der europäischen Behörden sein. Daneben bildet die Ausformung einheitlicher, allgemein als „gut" anerkannter Herstellungsrichtlinien und die damit verbundenen Aktivitäten von Lebensmittelindustrie, Handel und den Aufsichtsbehörden einen Themenschwerpunkt. Im Bereich Risikobewertung berichten Experten über den aktuellen Stand der Forschung hinsichtlich Mineralöl und Druckfarbe in Lebensmitteln, unabsichtlich zugefügter Substanzen, Kohlenwasserstoffen (POSH’s) sowie Lebensmittelkontaktmaterialien, die nicht aus Plastik bestehen. Ebenfalls Teil der Diskussion: Diffundierende Substanzen wie Klebemittel oder Beschichtungen sowie die Durchlässigkeit von Verpackungen aus Recyclingpapier. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Referenten (Auswahl):
– Werner Altkofer, Landesanstalt für Umweltschutz, Messungen, Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)
– Laurence Castle, British Food and Environment Research Agency (FERA)
– Ralf Eisert, BASF
– Alexandre Feigenbaum, Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)
– Konrad Grob, Kantonales Labor Zürich
– Thomas Gude, SQTS – Swiss Quality Testing Services
– Antje Harling, Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA)
– Maria Rosaria Milana, Nationale Gesundheitsinstitut, Italien (ISS)
– Dietmar Österreicher, Bundesministerium für Gesundheit, Österreich
– Peter K.T. Oldring, Valspar
– Karla Pfaff, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
– Silvio Raggini, Coop, Schweiz
– Dieter Schrenk, Universität Kaiserslautern
– Thomas J. Simat, Technische Universität Dresden
– Lionel Spack, Nestlé Forschungszentrum
– Josef Sutter, Michael Huber München
– Monika Tönnießen, Henkel
– u.v.a.

Das komplette Programm gibt es im Internet unter www.akademie-fresenius.de.

mth/ Redaktion fleischnet.de

Foto: Die Akademie Fresenius GmbH

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