Kartenzahlung in der Metzgerei Pauleser

Schnell, einfach, wirtschaftlich: Die Metzgerei Pauleser aus Kasing zeigt, wie ein Anbieterwechsel Kosten senken, Abläufe vereinfachen und die Zufriedenheit der Kunden erhöhen kann. Die Kundinnen und Kunden haben ihr Zahlungsverhalten in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Was früher häufig noch als „EC-Karte nur ab zehn Euro“ diskutiert wurde, ist heute Alltag: Bezahlen mit girocard, Debitkarte, Kreditkarte, Smartphone oder Smartwatch. Gerade in Metzgereien mit hohem Kundenaufkommen, kurzen Einkaufszeiten und vielen kleineren Bons zählt an der Kasse jede Sekunde. Wer moderne Bezahlverfahren anbietet, macht es seinen Kunden einfacher – und entlastet zugleich das eigene Team.

Wir wird bezahlt?

Die Zahlen bestätigen diese Entwicklung. Laut EHI Retail Institute wurden 2025 schon 65,1 % des Umsatzes im stationären deutschen Einzelhandel per Karte bezahlt. Bargeld bleibt wichtig, sinkt aber weiter im Umsatzanteil. Besonders stark wachsen internationale Debitkarten von Visa und Mastercard. Sie liegen bei 9,4 % des gesamten stationären Einzelhandelsumsatzes, Kreditkarten zusätzlich bei 8,2 %. Zusammengerechnet entspricht das 17,6 % des Gesamtumsatzes – und ca. 27 % des Kartenumsatzes. Für Metzgereien und Bäckereien ist das besonders relevant, da ein erheblicher Teil der Kartenzahlungen heute nicht mehr über die klassische girocard läuft, sondern über Debit- und Kreditkarten von Mastercard oder Visa. Auch mobiles Bezahlen nimmt deutlich zu: Rund jede fünfte unbare Zahlung erfolgt per Smartphone oder Smartwatch.
Für Metzgereibetriebe bedeutet das: Es genügt nicht mehr, Kartenzahlung nur irgendwie zu ermöglichen. Entscheidend ist, dass die Lösung zum Betrieb passt. Neben der klassischen girocard erwarten immer mehr Kunden die Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten ( Mastercard, Debit Mastercard, Visa). Das ist besonders relevant für Kunden, deren Bankkarten nicht mehr automatisch eine reine girocard sind, jüngere Zielgruppen, Geschäftsreisende oder Touristen. Wer diese Zahlungsmittel nicht akzeptiert, riskiert unnötige Reibung an der Kasse.

Gründe für den Wechsel

Foto: PAYPROCESS

Mindestens ebenso wichtig ist die technische Einbindung der Bezahlterminals ins Kassensystem. Wird der Zahlbetrag automatisch von der Kasse ans Terminal übertragen, muss das Personal den Betrag nicht noch einmal manuell eintippen. Das spart Zeit, verhindert Eingabefehler und reduziert spätere Differenzen in der Abrechnung. Gerade in Stoßzeiten – mittags, vor Feiertagen oder am Wochenende – macht sich das unmittelbar bemerkbar. Der Kassiervorgang wird schneller, sauberer und für das Verkaufsteam deutlich entspannter.
Wie groß der Unterschied in der Praxis sein kann, zeigt das Beispiel der Metzgerei Pauleser Kasing. Die Handwerksmetzgerei verfügt über 40 Jahre Erfahrung und betreibt Filialen u.a. in Kösching, Lenting, Wettstetten, Gaimersheim, Ingolstadt, Vohburg und Manching. Daniela Pauleser berichtet, dass der Wechsel des Payment-Anbieters vor allem aus zwei Gründen angestoßen wurde: Die Zahl der Kartenzahlungen nahm stetig zu, zugleich stiegen die Kosten. „Unsere Kunden erwarten moderne Zahlungsmöglichkeiten. Wir haben nach einer Lösung gesucht, die einfach, transparent und wirtschaftlich ist“, erklärt sie.
Die Entscheidung fiel auf PAYPROCESS. Die Umstellung selbst verlief aus Sicht des Betriebes unspektakulär – das war der entscheidende Punkt. Der Techniker kam in die Filialen, tauschte die Terminals aus, richtete sie ein und gab dem Personal eine kurze, verständliche Einweisung. Das Tagesgeschäft wurde nicht beeinträchtigt. Auch bestehende Altverträge mit unterschiedlichen Laufzeiten standen dem Wechsel nicht im Weg. Die bisherigen Geräte wurden gesammelt und an den alten Anbieter zurückgegeben.

Weniger Kosten und Aufwand

Foto: PAYPROCESS

Besonders deutlich zeigte sich der Nutzen auf der Kostenseite. Nach Angaben von Daniela Pauleser reduzierten sich nicht nur die Payment-Gebühren spürbar. Auch Bankkosten für Buchungen fielen weg. Hinzu kam eine erhebliche Vereinfachung in der Buchhaltung. Weniger Einzelbuchungen, weniger Abstimmungsaufwand, klarere Prozesse. Gerade dieser Punkt wird oft unterschätzt: Payment ist nicht nur eine Frage der Terminalgebühr, sondern auch eine Frage des Verwaltungsaufwands.
Auch die Kunden bemerkten die Veränderung. Die Zahlungsabwicklung lief schneller als zuvor. Für einen Metzgereibetrieb mehr als ein Komfortthema. Schnelle Kassiervorgänge verkürzen Wartezeiten, verbessern den Durchsatz und sorgen für eine ruhigere Atmosphäre im Laden. Wächst die Schlange vor der Theke, wird Payment zum echten Produktivitätsfaktor. Beim Service fiel das Urteil pragmatisch aus: Es gab kaum Anlass, ihn in Anspruch zu nehmen. Die Geräte laufen stabil; kleinere Themen wurden durch einen einfachen Neustart gelöst. Für den Betrieb ist genau das die beste Form von Service: ein System, das im Alltag möglichst wenig Aufmerksamkeit braucht.

Jeden Tag Vorteile spürbar

PAYPROCESS positioniert sich damit als Partner für Metzgereien, die ihre Zahlungsprozesse modernisieren und wirtschaftlich sauber aufstellen wollen. Dazu gehören transparente Konditionen, passende Terminaltechnik, die Anbindung an die Kasse, Unterstützung beim Wechsel aus bestehenden Strukturen und ein Verständnis für die Abläufe im Lebensmittelhandwerk. Der Rat Daniela Paulesers an andere Betriebe ist klar: „Man sollte sich die Möglichkeiten zumindest anschauen. Der Aufwand war deutlich geringer als erwartet und die Vorteile zeigen sich jeden Tag. Ich kann PAYPROCESS auf jeden Fall empfehlen.“ Für Metzgereien ist moderne Kartenzahlung heute kein Luxus mehr. Sie ist Teil eines professionellen Verkaufsprozesses – ebenso wie gute Ware, freundlicher Service und eine funktionierende Kasse. Wer hier sauber aufgestellt ist, spart Zeit, reduziert Fehler, verbessert die Abrechnung und bietet seinen Kunden genau die Flexibilität, die sie heute erwarten.

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