
Durch den Einsatz modernster Technik konnte die Zeit zwischen der Ernte und der Verarbeitung deutlich verkürzt werden. Da bei der Olivenölgewinnung vereinfacht die Gleichung weniger Zeit = höhere Qualität gilt, bedeutet dies einen spürbaren Qualitätssprung. Zugleich ist der quantitative Ausstoß innovativer Ölmühlen um ein Vielfaches höher als bei ihren historischen Vorgängern. Als erfreulicher Nebeneffekt wurden die hygienischen Bedingungen in den modernen Anlagen deutlich verbessert.Einer der Abnehmer ist Deutschland. Von den durch Deutschland importierten 59.388 Tonnen Olivenöl stammen 70% aus Italien, weitere 12,2% direkt aus Spanien und 10,2% aus Griechenland.Deutschland ist zwar kein Spitzenverbraucher beim Olivenöl. Der leicht steigende Pro-Kopf-Verbrauch hat jedoch in den Jahren 2003 2007 zu einer Zunahme des Imports von 42,6% geführt. Aus spanischer Sicht stieg die Exportmenge nach Deutschland im gleichen Zeitraum um 79,5%.
Um die ganze Geschmacksvielfalt von Olivenöl zu erleben, kann man wohl ein Leben lang kochen, backen oder braten. Besonders Spanien bietet eine phantastische Vielfalt an Olivenölen. Grund sind die über 260 verschiedenen Olivensorten, die auf der iberischen Halbinsel gedeihen.
Einen guten Überblick über die wichtigsten Olivensorten, über Olivenölqualitäten und über die geschützten Herkunftsbezeichnungen, bietet: www.asoliva.de