
Nach dem Begrüßungscocktail von Jens Oeltjendiers-Odion (VSR Chefbarkeeper ) begleiteten Vitu (Gesang) und Kapellmeister Hofmann (Oldenburger Staatsorcherster, Klavier) jede der zur Verkostung dargebotenen Spezialitäten Aalterrine, Ententee, Fjordlachs, Sanddornsorbet, Hirschfilet, Ziegenfrischkäse, Dreierlei Süßspeisen mit bekannten Liedern von z.B. Paul Lincke und aus beliebten Operetten von Anatevka bis Zigeunerbaron.
Der Name Wunderhorn bezeichnet einen bedeutenden Fund aus der Geschichte des Oldenburger Herzogtums. In seiner gewohnt tiefgründig -humorvoll vorgetragenen Ansprache, ging Karl Heinrich Schmidt (1. Vors. Weser-Ems) auf die Verbindung zum Wirken der Köchezunft, ihrem Wert für Stadt und Umgebung ein. Dazu gehöre zur Schönheit des Lebens immer die Geselligkeit und die Darbietung lukullischer Kreationen der gehobenen Küche im stilvollen Rahmen. Aktuell mit dem Bestreben verbunden, Produkte der Region zu fördern. Stolz und voll des Lobes für seine Küchenmeister (Nienhaus, Scioblowski, Tapken, Onken, Wortmann, Wiemken, Oeltjen, Kohlhorst, Schneider) bedankte sich Schmidt bei allen Aktiven für ihren professionellen Beitrag für eine guten Sache und bei den 60 begeisterten Gästen für ihre Unterstützung und Präsenz. Das Wunderhornessen 2005 war unseren Einsatz wert. Wir haben einen hochkarätigen Augen-, Gaumen- und Ohrenschmaus dargeboten bekommen, erleben- und genießen dürfen. Nach Außen hin habe man sich bei den Sponsoren bedankt, bei den Gästen Flagge gezeigt und die Köche der Region repräsentiert. Und weil das Gesamtarrangement seinen 75 uro-Preis im wahrsten Sinne des Wortes wert war, habe man letztlich – nach Innen gerichtet – auch positive PR für den VKD, den Zweigverein und für die Jugendarbeit bewirkt.