"Für uns ist dies eine völlig neue Art der Kommunikation, die auch einen experimentellen Charakter hat. Wie beim FRoSTA-Blog ist es ein spannender Versuch, mit den Verbrauchern direkt zu kommunizieren. In Zeiten häufiger Lebensmittelskandale ist uns dies besonders wichtig", sagt FRoSTA Markenvorstand Felix Ahlers. Die Besucher können mitdiskutieren und über YouTube auch eigene Filme hochladen. Neue Wege im direkten Dialog mit seinen Kunden geht FRoSTA bereits seit Juni 2005 mit dem FRoSTA-Blog, einem Onlinetagebuch der FRoSTA Mitarbeiter, das 150.000 Mal pro Monat besucht wird.
FRoSTA verzichtet mit dem selbstauferlegten FRoSTA – Reinheitsgebot seit gut drei Jahren als erste und einzige Tiefkühlmarke in all seinen Gerichten konsequent auf den Zusatz von Geschmacksverstärkern, Aromen, Farbstoffen, Stabilisatoren, Emulgatoren und sonstigen Zusatzstoffen. Das Thema Konsequenz hat deshalb eine besondere Bedeutung für FRoSTA. Idee und Realisierung der Kampagne kommen von der Stuttgarter Konzept-Agentur Dorten.
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