Dortmund. Seit dem 1. Juli 2012 gilt die sechste Version des International Featured Standard Food (IFS), die erstmals den Bereich Produktschutz als gleichwertigen Bestandteil im Standard für Lebensmittelsicherheit führt. IFS-zertifizierte Betriebe sind damit dazu verpflichtet, ein innerbetriebliches System mit Gefahrenanalysen und Risikobewertungen zum Schutz der produzierten Lebensmittel vor absichtlich verursachten Beeinträchtigungen zu entwickeln, wenn ihre Zertifizierung bestehen bleiben soll. Alles Wissenswerte zum Thema „Food Defense" erfahren IFS-Beauftragte, Betriebs- und Geschäftsleiter sowie Interne Auditoren im gleichnamigen Seminar der Akademie Fresenius.
Das Seminar führt umfassend in das neue Kapitel des IFS zum Thema Produktschutz ein: Alle Hintergründe, die genauen Forderungen, Verbindlichkeiten sowie die Bedeutung des Themas für die Zertifizierung werden ausführlich erläutert. Daneben geht das Seminar zudem genauer auf Gefahrenanalysen, Risikobewertungen, Verantwortlichkeiten und Interne Audits zum Produktschutz ein. Letztere werden anhand beispielhafter Auditfragen verdeutlicht und im Plenum diskutiert.
Seminarleiter:
– Prof. Dr. Bernd Lindemann, Professor für Getränketechnologie an der Hochschule RheinMain im Fachbereich Geisenheim mit langjähriger Erfahrung in Qualitätsmanagement, Planung und Inbetriebnahme von Anlagen, Hygiene-Design und Produktentwicklung.
Weitere Informationen zu diesem Seminar und den angebotenen Terminen gibt es unter: www.akademie-fresenius.de.
mth /Redaktion fleischnet.de