Lübeck. Baader informierte auf der IFFA über die ständigen Weiterentwicklungen, insbesondere im Bereich der Verschleißteile und der Optionen. Das 1969 vom Unternehmen entwickelte Press-Trennverfahren für das Trennen von Weich- und Festanteilen findet Anwendung u. a. in der Entsehnung und Restfleischgewinnung von vorzerkleinertem Rotfleisch, Geflügel und Fisch. Durch ständige Weiterentwicklungen sind die Maschinen auf dem neuesten Stand der Technik und sichern den Anwendern den notwendigen Wettbewerbsvorteil – mehr als 5.500 verkaufte Maschinen in über 100 Ländern sprechen für sich.
Die Erfolgsgeschichte der Stützkette, die die Standzeiten der Quetschbänder erheblich verlängert, wurde weiter geschrieben und es wurden neue Optionen für die anderen Maschinen der Produktpalette gezeigt. Dazu zählt z. B. das neue Zuführband für die Baader 601 für verbesserte Bedienerfreundlichkeit. Die leistungsstarke Maschine 605 wurde mit einem Touchpanel ausgestattet, der zur Systemüberwachung dient, z. B. zur Temperaturkontrolle des Produktes. Ein integrierter Stopfer macht es möglich, dass großstückige Eingangsware ohne mechanisches Vorschneiden verarbeitet werden kann. Dadurch wird ein Arbeitsschritt eingespart und schlussendlich eine höhere Produktqualität erreicht. Das neueste Mitglieder der 600er-Serie, die Baader 604, konnte mit der oben beschriebenen Stützkette, einer Dosierung und einer seitlichen Mulde begutachtet werden. Alle Maschinen sind mit den neuesten Sicherheitseinrichtungen ausgerüstet. www.baader.com
Foto: Rud. Baader
wit/Redaktion FleischNet