Groß war die Resonanz bei den 19. Deutsche Grillmeisterschaften, die von der German Barbecue Association (GBA) am ersten August-Wochenende im unterfränkischen Schweinfurt durchgeführt wurden. Am Finaltag verfolgten 10.000 Zuschauer neben etlichen Pressevertretern von Fernsehen, Hörfunk und den Printmedien den Wettbewerb, zu dem insgesamt 41 Teams angetreten waren.
In zwei Klassen – Profis und Amateure – maß sich die deutsche Grill-Elite und kämpfte um Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro. Sie grillten sieben unterschiedliche Gerichte – darunter erstmals ein „vegetarisches BBQ mit Beilage“. Dabei wurden insgesamt gut 800 Kilogramm Fleisch und zirka 100 Kilogramm Fisch verarbeitet.
Am Ende der zweitägigen Veranstaltung im Willy-Sachs-Stadion stand mit Fleischermeister Harald Hölzer (links) ein bekannter deutscher Grillexperte als Sieger bei den Profis fest. Er setzte sich mit seinen Mitstreitern unter dem Namen Barbecuecompany durch und wurde von GBA-Präsident Andreas Huberti (rechts) zum „Grill- und Barbecue-König 2014“ gekürt.