Frankfurt. Der Begriff „beroobi“ leitet sich von „Berufsbild“ ab. Dahinter verbirgt sich ein speziell für Internetnutzer von 14 bis 20 Jahren zugeschnittenes Informationsangebot, das über eine Reihe von Ausbildungsberufen informiert. Das Portal ist ein Projekt von „Schulen ans Netz e.V.“; in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fleischer-Verband wurde im Frühjahr 2010 ein eigenes „beroobi“ für den Fleischerberuf entwickelt, das nun ans Netz gegangen ist.
„Das Besondere an ‚beroobi‘ ist die konsequente Ausrichtung auf das Mediennutzungsverhalten der Zielgruppe“, hebt DFV-Pressesprecher Gero Jentzsch hervor. Jugendliche, die sich täglich in der Welt von YouTube, SchülerVZ oder Facebook bewegten, haben andere Bedürfnisse und Gewohnheiten als erwachsene Internetnutzer. Deswegen liegt der Schwerpunkt beim „beroobi“ für Fleischer auf multimedialen und interaktiven Darstellungsformen. Das Ziel des Konzepts von „beroobi“ ist es, die Jugendlichen durch neue Ansätze zum selbst gesteuerten Entdecken und Ausprobieren anzuregen und einen persönlichen Bezug zum Thema herzustellen.