Düsseldorf. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen der Verpackungs- und Prozesstechnik aus den Bereichen Nahrungsmittel und Getränke, Süß- und Backwaren, Pharma und Kosmetik, Non-Food Konsumgüter sowie Industriegüter oder branchennahe Services. Diese Fachmesse bildet mit ihrem Angebot ganze Wertschöpfungsketten ab. Dazu zählen Prozesse und Maschinen für das Verpacken und die Verarbeitung von Packgütern, Packstoffe, Packmittel und die Packmittelherstellung sowie Dienstleistungen für die verpackende Wirtschaft. Die letzte interpack zog über 165.000 Fachleute an, wovon 84 % angaben, in Entscheidungsprozesse in ihrem Unternehmen eingebunden zu sein.
Zum Anmeldestart präsentiert sich die interpack mit einem modernisierten Erscheinungsbild. Schon im Vorfeld der interpack 2008 war der Markenauftritt und das Logo deutlich zeitgemäßer gestaltet worden. Mit der erneuten Überarbeitung unterstreicht die interpack ihren Anspruch als weltweit bedeutendste Messe der Verpackungsindustrie und der verwandten Prozessindustrie mit dem Zusatz „Leading Trade Fair” bereits im Logo. Die interpack kommuniziert zukünftig durch ihre Werbemittel mit aussagekräftigen Botschaften, die grafisch als auffälliger typographischer Block eingesetzt werden. Dieses Konzept findet sich auch in der neuen Imagebroschüre wieder, die potenzielle Aussteller zum Anmeldestart erhalten haben. Die Kampagne startete mit dem Claim „Every innovation has its starting point”.
mth/ Redakion fleischnet