Folgende zwölf Betriebe wurden in den Bund des Kulinarischen Erbes aufgenommen:
Bärenbichl-Stube, Tirol; Fischrestaurant Sicher, Kärnten; Löwen – Montafoner Stube, Vorarlberg; Lurgbauer, Steiermark; Postschänke zur Sulz, Niederösterreich; Restaurant Ofenloch, Wien; Restaurant Taxhof, Salzburg; Romantikhotel Almtalhof, Oberösterreich; Weingut & Weingasthof Kloster am Spitz, Burgenland; Manturo-Netzwerk Naturrassen, Steiermark; Projektmanagement Erpfiregion Lainsitztal, Niederösterreich; sowie der Verein der Kärntner Brillenschafzüchter Alpen Adria.
"Das Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich steht nicht nur für die Erhaltung traditioneller Gerichte, sondern auch für deren zeitgemäße Weiterentwicklung. In diesem Kontext ist auch die Anpassung der alt-österreichischen Küche an Ernährungstrends wie ‘leichter Essen’ zu sehen. Aus alt hergebrachten Rezepturen innovative, zeitgemäße Gerichte zu kreieren, ohne die traditionellen Wurzeln zu vernachlässigen, ist eine Kunst, der in Zukunft besondere Beachtung gebühren wird", betonte Stephan Mikinovic, Vizepräsident des Kuratoriums.