Mit einem speziell entwickelten Schulungsprogramm vermittelt Mettler-Toledo weiterführende Kenntnisse und Fähigkeiten, um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und die Maximierung der Produktivität zu unterstützen Die Kursmodule richten sich an Bediener und Qualitätsmanager, die für den Betrieb von Kontrollwaagen, Metallsuchsystemen, Röntgeninspektionssystemen und optischen Inspektionssystemen verantwortlich sind. Der theoretische und praktische Unterricht mit strukturierten, standardisierten Lerninhalten zeigt auf, wie eine optimale Nutzung der Inspektionstechnologien sowohl die Bedienersicherheit als auch die Erfüllung von Qualitätsstandards für Lebensmittel sicherstellt. Ebenfalls auf dem Lehrplan steht die Erhöhung der Linieneffizienz durch Minimierung des Wartungsaufwands und der Umrüstzeiten. So können Hersteller den Verbrauchern höchste Produktqualität garantieren, den Ruf ihrer Marke schützen und durch Senkung der Betriebskosten die Gewinnmargen sichern.
Der modulare Lehrplan für Bediener beinhaltet eine umfassende theoretische Einführung in die Anforderungen sowohl aktueller, von der Global Food Safety Initiative (GFSI) anerkannter Richtlinien, darunter Version 7 der Global Standards des British Retail Consortium (BRC), als auch anderer gesetzlicher Regelungen in Bezug auf die Produktqualität, z. B. IFS Food und das britische Eichgesetz (UK Weights and Measures Act). Die Schulungsmodule sind auf drei unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten:
– Bediener – Interpretation der Inspektions- und Leistungsdaten von Produktinspektionssystemen, Einhaltung der Prozesssicherheit und Befolgung von Good Manufacturing Practices (GMP). Zusätzlich wird die Einhaltung sicherer Arbeitsmethoden behandelt.
– Qualitätsmanager – Konformität mit Standards zur Lebensmittelsicherheit, Unterweisung in Qualitätssicherungsfunktionen und Leistungsverifizierungsroutinen sowie anerkannte Verfahren zur Dokumentation von Prozessen.
– Wartungstechniker – theoretische und praktische Anleitung in Bezug auf proaktive Wartungsarbeiten an Produktinspektionssystemen, die Aufrechterhaltung hoher Hygienestandards und die ordnungsgemäße Protokollierung von Daten zur Systemleistung.
Jedes Modul umfasst vier bis fünf Unterrichtsstunden und endet mit einem Test um sicherzustellen, dass die Teilnehmer eingehend mit dem Thema vertraut sind. Nach Abschluss des Kurses erhalten sie ein „Food Regulation Training“-Zertifikat, das ihre Kenntnisse im Bereich der Lebensmittelverordnungen belegt und bei Audits als Nachweis für gebührende Sorgfalt und die Einhaltung der HACCP-Prinzipien (Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) dient. Weitere Informationen: www.mt.com/pi-training
Foto: Mettler-Toledo