87 % aller Deutschen finden es gut, wenn Handwerksbetriebe für die Produktion von Back- und Wurstwaren erneuerbare Energien nutzen, wie eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von E.ON ergab. Brot, Brötchen oder Bockwurst – das Handwerk versorgt täglich Millionen Deutsche mit Lebensmitteln. Vor allem Schleswig-Holstein finden die Einwohner Handwerksbetriebe, die Öko-Energie verwenden, spitze. 94 % der Befragten begrüßen es, wenn Metzger, Bäcker oder Frisöre auf grünen Strom zurückgreifen. Weitaus weniger überzeugt sind die Bürger im benachbarten Hamburg. Nur 78 % der Hanseaten finden es gut, wenn Handwerksbetriebe erneuerbare Energie nutzen. „Energiesparen und Energieeffizienz sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben. Wir verstehen uns dabei als Energiepartner, der gemeinsam mit den Kunden langfristig tragfähige Lösungen zur Energie-, Emissions- und Kosteneinsparung entwickelt“, so Dr. Heinz Rosenbaum, Geschäftsführer E.ON Energie Deutschland. Zudem können die Betriebe beim Kunden punkten, wenn sie Öko-Energie nicht nur nutzen, sondern auch selbst erzeugen, etwa durch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Erfahrungswerte zeigen, dass in vielen Betrieben der Energieverbrauch noch um bis zu 15 % gesenkt werden kann – und das meist mit überschaubarem Aufwand und vertretbaren Investitionen. Gefragt sind dabei zukunftssichere und nachhaltige Lösungen, um die eigene Energiebilanz langfristig zu verbessern.
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