Salami ohne Allergene

Unter den 14 häufigsten Verursachern von Lebensmittelallergien sind neben Laktose und Gluten auch Sellerie und Sellerieerzeugnisse. In Deutschland sind 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung von der sogenannten Sellerie-Allergie betroffen, wissen es aber gar nicht. Die Symptome sind ein gereizter Mund und Rachen, Beschwerden im Magen-Darm Trakt, eventuell sogar ein anaphylaktischen Schock. Allergieauslösende Stoffe müssen auf allen verpackten Lebensmitteln gekennzeichnet sein, aber der Gesetzgeber hat noch keine Grenzwerte bzw. Höchstgrenzen festgelegt. Deshalb verzichtet Hellmann konsequent seit über 15 Jahren bei der Herstellung auf die allergenen Inhaltsstoffe Laktose, Gluten und Sellerie sowie Geschmacksverstärker. In vielen herkömmlichen Rezepturen für die Salamiproduktion befinden sich Laktose und auch Sellerie. Deshalb verwendet Hellmann neben eigenen Starterkulturen ausschließlich besondere und speziell im Betrieb entwickelte Gewürzmischungen. „Wir wissen exakt, welche Rohstoffe in unseren Salamis sind, vom Fleisch über die Gewürze bis hin zur Verarbeitung von eigenen Starterkulturen und verzichten ganz bewusst auf den Zusatz von Geschmacksverstärkern“, sagt Geschäftsführer Jan-Frederik Hellmann.

Die Auswahl von hochwertigem, sicherem und einwandfreiem Fleisch ist der erste Baustein für qualitativ hochwertige Erzeugnisse. Hellmann wählt alle Lieferanten nach streng festgelegten Qualitäts-, Hygiene- und Sicherheitsgesichtspunkten aus, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Verarbeitet wird ausschließlich ausgezeichnetes Fleisch vom Schwein, Geflügel und vom Rind von langjährigen Lieferanten aus der Heimatregion. Hellmann: „Unsere Produkte schmecken sehr gut und unterstützen eine gesunde Ernährung für die ganze Familie.“

Innerhalb der Produktion garantieren festgelegte Prozesskontrollpunkte ein Höchstmaß an Sicherheit in prozessübergreifenden Arbeitsschritten. Lückenlose Kontrollen und eine genaueste Auswahl aller Zutaten sind im Qualitätsmanagement fest definiert. Regelmäßige strenge Qualitätsprüfungen neutraler Kontrollinstitute sind selbstverständlich.

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