Der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller hat eine positive Bilanz des vergangenen Jahres vorgelegt und sieht seine Marke für die Zukunft gut aufgestellt. Unter den Rohschinken ist die Schinkenspezialität nach wie vor führend am Markt. Die Hersteller erzielten 2014 eine Mengensteigerung von 2 % auf 8,94 Mio. Schinken (2013: 8,77 Mio.). Der Inlandsmarkt präsentierte sich stabil mit leichtem Wachstum (2 %/ 7,59 Mio. Schinken), auch die Exportmärkte legten mit einem Plus von 15 % (1,35 Mio. Schinken) deutlich zu. Mit einer Marktdurchdringung von fast 100 % ist dieser Schinken im klassischen LEH und Discount, im Fachhandel sowie in der Gastronomie vertreten. „Die Marke Schwarzwälder Schinken bietet alles, was sich ein moderner Verbraucher wünschen kann“, betont Elisabeth Adler-Gößmann, Vorstand Marketing des Schutzverbandes und ergänzt: „Eine regionale Spezialität, hergestellt nach traditionellem Verfahren, transparent und lückenlos rückverfolgbar, vielseitig zu genießen und von einzigartigem unverwechselbarem Geschmack.“
Dass die Spezialität zukunftsfähig bleibt, darüber wacht der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller. Zu seinen Aufgaben zählen Markenschutz, wie das konsequente Vorgehen gegen Namensmissbrauch, sowie die Qualitätssicherung durch interne und externe Kontrollen. Eine aktive und offensive Kommunikation, die dialogorientiert über die Marke und ihre Besonderheiten aufklärt, ergänzt aufmerksamkeitsstarke Marketingaktionen, z.B. das Schwarzwälder Schinkenmuseum und den Schwarzwälder Schinkenlauf. www.schwarzwaelder-schinken-verband.de
Foto: Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller e.V.