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Joachim Himmelskamp, 1. Vorsitzender des Koch-Club, Bremen habe die Doppelfunktion (Vorsitz und ABG-Sprecher) aus Dankbarkeit angenommen, erfuhren die Anwesenden. Der von Herbert Renken ebenfalls anwesend und Mitglied beider Institutionen in den 60er Jahren aufgebaute ABG, habe ihm fachlich und menschlich so viel gegeben, dass er sich in der Pflicht sehe, die positiven Botschaften für alle Bremer Köche weiterzugeben.
Erste Ansätze, wie die Installation Bremer Köchetreffs haben ihre positive Wirkung nicht verfehlt. Dazu trafen sich in 2004 bereits vier Mal rund 100 Kolleginnen und Kollegen. Das wird deutschlandweit in nur wenigen Clubs geboten. Die Köche-Treffs sollen Monatsversammlungen nicht ersetzen, sondern verstünden sich auch weiterhin ergänzend zum Club-Angebot. Öffnung von Einzelveranstaltungen, so Himmelskamp sind ein Gebot der Stunde. Nur vernetzt könne man heutzutage voneinander profitieren. Dazu bringen in Bremen beide Gruppen ihre Kern-Kompetenzen ein: Regionale und VKD-Wettbewerbe, Kontakte zur DEHOGA, zum VSR und zur Handelkammer, Jugendförderung an der Schule Rübekamp einerseits und konkrete Kontakte zu Handel und Industrie, GV-Rezeptaktivitäten, Praxistests für Convenience-Produkte, Fortbildungstage andererseits. Also sei auch für 2005 angesagt weiterzuarbeiten an der Transparenz der Aktivitäten, der Einbeziehung der Jugend, der Kontaktpflege zu Schulzentrum und VKD, der Kooperation für und mit Sponsoren. Nur so und durch begleitende Schulungen und PR sei es möglich, ein von allen Seiten akzeptierter Partner zu sein, der auch nach Außen eine Sprache spricht. Im lockeren Ausklang ließen es sich Köche-Treff und Gäste bei einem 5-Gänge-Menü der besseren Art, zubereitet und serviert von den Azubis im SoVD, angemessen stilvoll wohlergehen. |