Das komplette Spektrum von Probenvorbereitung und Analytik können die Teilnehmer in der Seminarreihe „Feststoffanalytik – von der Laborprobe bis zum Analysenergebnis“ erfahren, die im April nach Österreich kommt. Das Besondere an der gemeinsam von den Unternehmen Retsch, CEM und Agilent Technologies konzipierten Reihe ist das breite Themenspektrum. Aber auch der Praxisteil, bei dem die Teilnehmer ihre eigenen Proben live vor Ort zerkleinern, aufschließen und analysieren lassen können, ist ein Erfolgsfaktor.
Die Veranstalter haben mittlerweile viel Erfahrung zum Probenspektrum gesammelt. Die Seminargäste bringen z. B. Elektroschrott und Elektronikbauteile, Lebensmittel und Bedarfsgegenstände, Futtermittel, Sedimente, Filter, Aschen und Boden, Kunststoffe und Abfälle, Mineralien und neue Werkstoffe und vieles mehr zum Seminar mit. Die Anwendungsspezialisten von Retsch haben ein ganzes Portfolio von Mühlen zu Vorzerkleinerung und Endvermahlung im Labor vorbereitet. Die Kundenproben werden im Rahmen des Praktikums live bearbeitet und daraus gewonnene Pulver anschließend von CEM-Anwendungsspezialisten weiter bearbeitet. Hier werden unterschiedliche Mikrowellen-Aufschlussgeräte eingesetzt, die binnen kürzester Zeit live die Proben aufschließen.
Die Termine 2017 in Österreich:
Dienstag, 4. April 2017: Graz, Chemieschule in Puntigam
Mittwoch, 5. April 2017: Wien, Bundesamt für Waldforschung in Schönbrunn
Donnerstag, 6. April 2017: Wels, HTL
Die Seminarreihe wird seit 17 Jahren an mehreren Standorten in Deutschland abgehalten und hatte 2010 ihre Premiere in Österreich. Die Teilnahme ist kostenlos, alle Teilnehmer erhalten vor Ort ein Zertifikat. Man kann sich über die Websites www.cem.de bzw. www.retsch.de näher informieren und online anmelden.
Foto: CEM