Interpack

Vorfreude auf interpack 2023

ach der corona-bedingten Absage 2020 blicken die Aussteller hoffnungsvoll der interpack vom 4. bis 10. Mai 2023 entgegen, dem Branchentreffen der Processing- & Packaging-Industrie. Sie zeigen wie man zum Gamechanger im Bereich Nachhaltigkeit wird, Prozess- und Verpackungstechnik für ein besseres Leben oder effiziente und ressourcenschonende Produktionsprozesse. Rund 2.700 Key-Player und Newcomer aus aller Welt nutzen diesen Schauplatz für ihre Premieren und feiern das lang herbeigesehnte Wiedersehen der globalen Verpackungsbranche.

Zahlreiche Specials wie das Vortragsprogramm im spotlight talks & trends und Trendthemen der Branche ergänzen das Angebot für die Besucherinnen und Besucher. Tickets gibt es unter www.interpack.com/tickets.

Wichtige Plattform

InterpackAuch das Allgäuer Unternehmen Multivac freut sich schon auf seinen Messeauftritt. Es präsentiert an mehreren Orten seine Technologien, unter anderem in der Halle 5. „Wir freuen uns sehr, dass die Branche nach der Covid-Pause wieder zusammenkommt. Als große internationale Leitmesse ist die interpack eine wichtige Plattform zur Präsentation von Trends und Neuheiten. Auf vier Ausstellungsflächen zeigt die Multivac-Gruppe ihr umfassendes Lösungsportfolio, für Lebensmittel ebenso wie für Medizin- und Pharmaprodukte. Im Fokus stehen innovative, nachhaltige Verarbeitungs- und Verpackungslösungen sowie digitale Services, die dazu beitragen Produktionsprozesse effizient und ressourcenschonend zu gestalten“, sagt Christian Traumann, CEO und Sprecher der Geschäftsführung sowie Vize-Präsident der interpack.

Nachhaltige Materialinnovationen

InterpackAuf dem Markt der Packmittel, Packstoffe und Packhilfsmittel bewegt sich viel. Die Besucherinnen und Besucher können viele Neuheiten erwarten, z. B. bei Metsä Board (Halle 8a). Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung leichter Kartonagen und recycelbarer Barrierekartons spezialisiert. „Mit unseren Produkten und Services können wir den CO2-Fußabdruck von Verpackungen in der gesamten Wertschöpfungskette reduzieren, von der optimalen Materialauswahl über das Verpackungsdesign und die 3D-Simulation bis hin zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit und Produktionseffizienz. Wir haben einen klaren Fahrplan, um bis Ende 2030 auf 100% CO2-freie Produkte und Produktion umzustellen“, beschreibt VP Communications Marjo Halonen (li.) die Schwerpunkte des Unternehmens.

Flexible Verpackungen

In Halle 10 zu finden ist ProAmpac Flexibles. „Wir sind begeistert wieder auf der interpack vertreten zu sein, die uns die Möglichkeit bietet, mit einer Vielzahl von Marken weltweit in direkten Kontakt zu treten. Wir sind gespannt darauf, unseren Ansatz für nachhaltige Verpackungslösungen zu präsentieren und darüber zu sprechen, wie wir mit unseren Kundinnen und Kunden für noch innovativere flexible Verpackungslösungen zusammenarbeiten können“, sagt Ali McNulty, Market Manager Europe. Weitere Infos zur Messe gibt es hier: https://www.interpack.de/

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