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Bis dahin ist die hundertjährige Drei-Mast-Bark "rund Südamerika" und anderswo unterwegs. Lissabon Gran Canaria Kapverdische Inseln – Rio de Janeiro Buenos Aires. H. Mezger offerierte seinen Kollegen einen exklusiven Einblick in die Lebens-, Proviant- und Versorgungssituation auf großer Fahrt. Während auf Deck der Shanty-Chor für Stadtbesucher sang, erhielten die Köche Gelegenheit sich auch unter Deck einen Einblick zu verschaffen: Blaue Lagune, Kabinen, Kombüse, Duschen, Back- und Steuerbordmesse, Lebensmittellager unter Planken… |
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"Hand für Koje" heißt es für Mezger bald wieder, wenn er seinen 10. Törn von Lissabon aus startet. Mit an Bord eine 25er Stammbesatzung der Deutschen Stiftung Sail Training (DSST) und 35 Trainees in seemännischer Ausbildung. Mezger hat dann, zusammen mit einem Kollegen, täglich 60 Seeleute rund um die Uhr zu verpflegen: Bei den Bedingungen muss man solcherlei Urlaub schon mögen. Aber gerade wegen Seegang, geringer Technik, Enge und Hitze ist es wie eine Sucht für den, der das Miteinander erlebt hat und es mag schließlich entdeckt man die Welt, berichtet er. Und weiter "Gäste an Bord, nur so als Mitfahrer, gibt es nicht. Die Besatzung sind allesamt Aktivsegler und Selbstzahler." Solch ein Schiff verursache, übers Jahr gerechnet immerhin 6.000 uro Kosten täglich."
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Die Bremer Köche verließen das Schiff stark beeindruckt und voller Hochachtung vor den Leistungen ihres Kollegen. Spontan anheuern mochte zwar niemand. Einer immerhin zeigte konkretes Interesse, sich nähere Informationen für einen besonderen Aktiv-Urlaub zu holen.
Nähere Informationen dazu: www.dsstalex.de
