Infolge der geringeren Produktion nahmen die Importe um 13 % zu, während die Exporte um über 40 % sanken. Enten und Ententeile kommen gerne als Festtagsbraten auf den Tisch. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt seit 2010 konstant bei etwa 900 g. Rund 60 % der Einkäufe werden von Oktober, bis Dezember getätigt. Aber auch zu Ostern greifen Verbraucher ötfer zum edlen Geflügel. Insgesamt gesehen ist die Käuferreichweite gering: Weniger als jeder zehnte Haushalt kaufte 2012 einmal frisches Entenfleisch ein, bei gefrorener Ware waren es ca. 13 %. Die Barbarie-Ente (auch Fleisch- oder Flugente), hat ein mageres festes Fleisch. Die weiblichen Tiere wiegen 1,8 bis 2 kg, die männlichen 3 bis 4 kg. Im November 2013 mussten Verbraucher beim Erzeuger für 1 kg Barbarie-Ente 8,86 Euro zahlen. Das waren 20 ct mehr als im November 2012. Beim Verkauf an Einzelhandel, Metzger und Gastronomie lagen die Preise bei 6,24 Euro und so 15 ct höher als im Vorjahr. (aid) – Heike Kreutz, www.aid.de
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