Gemäß den Grenelle-Verträgen müssen Logistik-Unternehmen seit 2013 den CO2-Ausstoß ihrer Transporte dokumentieren. DFGE bietet hierfür mit FridaLog eine Software-as-a-Service-Applikation, bei der über den Browser Strecken und intermodale Transportdetails eingegeben werden können. Für eine korrekte Datenerfassung werden im System die spezifischen eingesetzten LKW-Klassen und ihre Verbräuche hinterlegt. Neben dem Frachtverkehr auf der Straße kann auch der intermodale Transport via Bahn, Schiff oder Flugzeug abgebildet werden. Darüber hinaus nutzt FridaLog die Emissionsdatenbank der DFGE, die in mehr als zehn Jahren und zahlreichen Logistik-Projekten entstanden ist. Ergebnis der Berechnung des CO2-Austoßes sind zwei konkrete Werte pro Auftrag: Der Energieverbrauch sowie das CO2-Äquivalent der Emission und zwar wie von der Norm gefordert nach Tank-to-Wheel (TWT) und Well-to-Wheel (WTW). Optional kann auch eine Anbindung an das Rechnungssystem des Unternehmens erfolgen, so dass der CO2 Ausstoß des Transportes direkt in der Rechnung ausgewiesen wird. www.dfge.de
aho/Redaktion www.FleischNet.de