Große Potenziale bei Anlagen im kleinen Leistungsbereich: Am 22. und 23. Juni 2017 treffen sich Betreiber, Planer, Anlagenbauer und interessiertes Fachpublikum in der Schweiz zum eurammon Symposium im Klostergut Paradies in Schaffhausen (Bild li.).
Im Fokus der Veranstaltung stehen Kälte- und Klimaanwendungen im kleineren Leistungsbereich, die mit natürlichen Kältemitteln betrieben werden. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Einsatz von Kohlenwasserstoffen. Teilnehmer erhalten neben Informationen zu gesetzlichen Vorschriften, Energieeffizienz und spezifischen Anforderungen zum sicheren Einsatz natürlicher Kältemittel einen Einblick in erfolgreiche Praxisbeispiele, die von internationalen Experten präsentiert werden.
„Klimafreundlich und zukunftssicher“
In der Industriekälte gehören Großkälteanlagen mit natürlichen Kältemitteln wie Ammoniak längst zum Standard. Doch auch bei Anlagen im kleineren Leistungsbereich gewinnt der Einsatz von natürlichen Kältemitteln aufgrund der aktuellen umweltpolitischen Rahmenbedingungen und neuer technologischer Möglichkeiten zunehmend an Attraktivität.
„Gerade bei kleineren Anwendungen bis 200 kW sind natürliche Kältemittel nicht nur eine klimafreundliche und zukunftssichere, sondern auch ökonomisch eine sehr effiziente Lösung“, erklärt Bernd Kaltenbrunner, Vorstandsvorsitzender von eurammon. Wie wirtschaftlich Anlagen mit natürlichen Kältemitteln betrieben werden können und in welchen Einsatzbereichen etwa Kältesysteme mit Kohlenwasserstoffen bereits etabliert sind, zeigen die Referenten in Fallbeispielen. www.eurammon.com
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