Die vier größten Innungen in Sachsen, die Fleischerinnungen Leipzig/Nordsachsen, Meißen/Riesa/Großenhain, Mittelsachsen/Chemnitz und Ostsachsen schlossen sich zur Fleischerinnung Nordostmittelsachsen zusammen. Dies ist die Folge einer Reihe von Fusionsgesprächen und soll dafür sorgen, mehr gemeinsam zu bewegen und Kosten für die Mitglieder zu sparen. Die Satzung wurde in enger Kooperation mit der Handwerkskammer Dresden erstellt und einstimmig bestätigt. Der Sitz der Innung ist Bautzen und gehört zur dortigen Kreishandwerkerschaft.
Zum Obermeister wurde Andreas Münch (Lommatzsch) gewählt. Seine Stellvertreter sind Thomas Löbel (Chemnitz) und Heinz Weber (Neueibau). Dem Vorstand gehören weiterhin Uwe Uhlmann (zugleich Schatzmeister, Großpösna), Holm Gawalski (Großenhain), Robert Eichler (Rothenburg), Nora Seitz (Chemnitz) und Jörg Knötzsch (Leipzig) an. Kassenprüfer sind Christian Richter (Meißen) und Jens Albrecht (Riesa). Als Vertreter für die Kreishandwerkerschaft wählten die Anwesenden Heinz Weber und als Vertreter für den Landesinnungsverband Andreas Münch. Die Geschäftsführung hat Marina Holm vom Sächsischen Fleischer Innungsverband inne. Der sächsische Landesinnungsmeister Thomas Keller richtete einen Appell an die Innungen, die noch nicht mit fusioniert haben, sich dieser Gemeinschaft doch noch anzuschließen. www.sfiv.de
Foto: SFIV Sächsischer Fleischer Innungsverband