Seminar zu fleischrechtlichen Beanstandungen

Fehler in der Deklaration, irreführende Produktaussagen oder die Verwendung falscher Bezeichnungen – immer wieder beanstandet die amtliche Lebensmittelüberwachung aus diesen Gründen Fleisch und Wurstwaren.

Mitunter drohen sogar Bußgelder und Strafverfahren. Darüber wie Hersteller und Händler solche fleischrechtlichen Beanstandungen vermeiden können, klärt ein Seminar von SGS Institut Fresenius auf, das in Kooperation mit der KWG-Akademie ausgerichtet wird. Am 25. Juni 2015 in Hamburg sowie zusätzlich am 02. Juli 2015 in Freiburg geben der Lebensmittel-Sachverständige Markus Paul und der Rechtsanwalt Christian Weigel praxisnahe Handlungsempfehlungen zur Kennzeichnungspflicht.

Im Fokus der Schulung stehen häufig auftretende Probleme und typische Beanstandungen der Behörden. Die Teilnehmer erfahren aber auch, wie sie mit Bußgeld- oder sogar Strafverfahren umgehen. Vom „Clean Labelling“ über Angaben nach der HCVO und Nachweismethoden zur Bestimmung von Stoffen bis zur Berechnung der QUID-Angaben behandelt das Seminar alles, was zu fleischrechtlichen Verstößen führen könnte.

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter der Qualitätssicherung und der Produktentwicklung aus Betrieben der Fleischwirtschaft. Tagungsort ist entweder Hamburg (25. Juni 2015) oder Freiburg (02. Juli 2015).

Das Seminar beginnt jeweils um 9:30 Uhr und endet um 15:30 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 350 €. Die Anmeldung ist bis 15. Juni 2015 möglich unter: http://www.sgsgroup.de/de-DE/Local/Germany/Events/2015/06/Seminar-Fleischrechtliche-Beanstandungen-25-06-2015-Hamburg.aspx. Dort sind auch weitere Informationen zur Veranstaltung abrufbar.

 

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