Es sind bewegte Zeiten, in denen eherne Gesetze des Wirtschaftens scheinbar außer Kraft gesetzt werden und in denen populistische Abenteurer mit mehr oder weniger kruden Ideen für Unruhe und Unsicherheit auf den Märkten sorgen. Zeiten, in denen Marken immer wichtiger werden. Dabei sind es nicht nur globale Dienstleister wie Google, Amazon oder Alibaba, die für Furore sorgen und ihre Marken quasi zu Gelddruckmaschinen entwickelt haben. Dass es auch mit ehrlicher Arbeit, Erfindergeist und Ingenieurskunst geht, beweisen seit Jahrzehnten die heimischen Maschinenbauer der Lebensmittel- und Fleischindustrie. Einige davon sind im Who’s who 2018 enthalten.
Wie begehrt „Made in Germany“ auf der ganzen Welt ist, zeigt sich immer wieder bei den einschlägigen Fachmessen. Egal ob in Köln, Paris, Frankfurt oder Shanghai: An den deutschen Ständen herrscht Hochbetrieb. Und selbst auf einer regionalen Messe für das Fleischerhandwerk wie der SÜFFA in Stuttgart tummeln sich mittlerweile internationale Gäste, um die heimische Schaffenskraft unter die Lupe zu nehmen.
Wie vielfältig und ideenreich die Lebensmittel- und Fleischbranche sein kann, zeigt zum zweiten Mal nach 2017, die neue Ausgabe Who’s who Fleisch 2018, die den Ausgaben 6/2108 von “Fleischer-Handwerk” sowie “Fleischerei Technik” beiliegt.
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