Oecotrophologie ist ein etablierter Begriff bei Medien, Verbrauchern, Arbeitgebern sowie relevanten Berufsgruppen und kaum mehr erklärungsbedürftig. Diese eingeführte Marke, die auch immer die Haushalts- und Ernährungswissenschaften mit einschließt, gilt es daher weiter auszubauen. Dazu trägt jeder einzelne Oecotrophologe mit seinem beruflichen Wirken bei, dieses Fazit zog Dr. Andrea Lambeck, Vorstandsvorsitzende vom Verband der Oecotrophologen e.V. (VDOE) nach der diesjährigen Jahrestagung 2007 des Berufsverbandes. Informationen und Tipps dazu gab es in 15 Einzelveranstaltungen. Neben den bewährten Vorträgen bot der Verband erstmalig auf einer VDOE-Jahrestagung auch Seminare und Workshops an.

*+OECOTROPHICA-Preis 2007:*- Im Bereich Ernährungsverhaltensforschung gewannen Dr. Silke Bartsch und Martina Uhl. Dr. Sarah Egert und Christine Smoliner konnten die Jury mit ihren Arbeiten im Bereich Humanernährung überzeugen. Bereits zum elften Mal stiftete das Margarine-Institut für gesunde Ernährung e.V. diesen Preis. Welche Berufsgruppen kompetent und qualifiziert in Sachen Ernährung sind, soll auch im Rahmen der nächsten Jahrestagung deutlich gemacht werden: Sie findet als zweiter Bundeskongress Kompetenz in Ernährung mit dem Verband der Diätassistenten Deutscher Bundesverband e.V. (VDD) und dem Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner (BDEM) am 25. und 26. April 2008 in Wolfsburg statt.