Family Butchers

TFB mit eigenem Studio

Durch die Installation des eigenen „TFB Content Studios“ auf dem Werksgelände werden die The Family Butchers (TFB) künftig noch stärker als bisher mit Bewegtbildumsetzungen präsent sein.

Im Rahmen des neuen Show-Formats „TFB talk veröffentlicht The Family Butchers (TFB) seit Anfang des Jahres 2021 regelmäßig kurze Video-Episoden, in denen Persönlichkeiten aus der Unternehmensgruppe sowie externe Experten und Gäste zu aktuellen Branchenthemen diskutieren. Die Aufmerksamkeit ist seit der Erstausstrahlung weiterhin groß, sodass die Nummer 2 auf dem deutschen Wurstmarkt die Produktion nun weiter ausbaut. Eigens dafür hat richtete TFB jetzt die „TFB Content Studios“ ein, in denen künftig unter der Federführung von Niklas Bent, Head of Digital and Corporate Communications, sowie dem Video Producer Richard Krätzig, neben dem „TFB talk“ auch weitere kreative Bewegtbildumsetzungen für die interne und externe Kommunikation entstehen werden.

Ziel: Reichweitenstarke Verbreitung

„Es gibt viele spannende und wichtige Themen, die unsere Branche bewegen und zu denen wir als TFB-Unternehmensgruppe etwas zu sagen haben. Um diesen Inhalten eine Bühne zu bieten und Diskussionen anzuregen, wollen wir in Zukunft noch mehr auf kurzweiligen Bewegtbild-Content setzen. Insbesondere für eine reichweitenstarke Verbreitung im Social Web ist diese Darstellungsform ideal, da sie für User leicht zu konsumieren ist und Inhalte von uns authentisch und ansprechend transportiert werden können. Daher freuen wir uns sehr, dass wir mit den TFB CONTENT STUDIOS eine kreative Spielwiese geschaffen haben, auf der wir alle Möglichkeiten haben, um ganz autonom hochwertige und moderne Video- und Content-Produktionen zu realisieren”, sagt Niklas Bent.

Im Profil: Im Januar 2020 fusionierten Reinert und Kemper zu einem gemeinsamen Unternehmen unter dem Namen The Family Butchers (TFB). Durch diesen Zusammenschluss entstand Deutschlands zweitgrößtes Fleischverarbeitungsunternehmen. Es erwirtschaftet an acht Standorten mit 2.400 Mitarbeitern sowie 75 Auszubildenden einen Jahresumsatz von 733 Mio. Euro. Die Fusion vereint die Markterfahrung von Kemper als profilierter Private-Label-Spezialist und die Expertise von Reinert als Markenhersteller. Mit der „Bärchen-Wurst“ hat Reinert 1998 etwa erfolgreich das Segment der Kinderwurstprodukte erfunden. Mit Reinert „HerzensSache“ brachte das Unternehmen die erste Wurstmarke aus 100 % antibiotikafreier Aufzucht auf den deutschen Markt.

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